Nikolaus Groß GmbH ermöglicht Wallfahrt-Teilnahme


Zum 13. Mal fand am 15. Juni 2019 die Diözesanwallfahrt zur „Schmerzhaften Mutter von Stiepel“ für ältere, kranke und behinderte Menschen aus unserer Region statt. Mit rund 1.300 Personen feierte Weihbischof Ludger Schepers im Innenhof des Stiepeler Klosters den Gottesdienst am Freialtar und spendete die Krankensalbung.

„Der Himmel meint es gut mit uns“ begann der Hauptzelebrant am Veranstaltungssamstag seine Ansprache. Und dies galt in doppelter Hinsicht: Einerseits lockerte das Wetter zum Auftakt des Gottesdienstes nach einem leicht verregneten Tagesbeginn endlich auf. Andererseits leitete er damit auch eine Antwort auf das Wallfahrtsmotto „Herr, wohin sollen wir gehen?“ ein. Schließlich können sich Gläubige auch jederzeit mit ihren Bitten an die Mutter Gottes wenden, deren Statue eines der Herzstücke des Veranstaltungsortes darstellt.

Die Nikolaus Groß GmbH hatte einen großen Personenkreis aus ihren verschiedenen Einrichtungen zur Teilnahme an der Wallfahrt begleitet. Gemeinsam mit Senioren und Betreuenden von den ambulanten und stationären Einrichtungen der Katholischen Pflegehilfe sowie den Einrichtungen der Katholische Alten- und Pflegeheime mGmbH zählten sie zu den 28 teilnehmenden Institutionen vor Ort.

Dass sich auch in diesem Jahr zahlreiche hilfsbedürftige Menschen auf den Weg zu einer der größten Wallfahrten dieser Art machen und diesen besonderen Tag miteinander erleben konnten, ist neben den Initiatoren, Zelebranten und dem begleitenden Orchester und Chor auch den vielen Helfenden zu verdanken.

Georg Gal, Geschäftsführer der Nikolaus Groß GmbH, war sehr erfreut über das wiederholte Engagement der Mitarbeitenden zu diesem Anlass: “Diese Aktion ist Ausdruck des starken Zusammenhalts, der in unseren Einrichtungen besteht. Wir sind sehr dankbar, dass so viele Helfende dieses besondere Erlebnis für ältere und hilfsbedürftige Menschen möglich machen.”

Nach dem Gottesdienst waren alle Anwesenden zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

Die traditionsreiche Wallfahrt geht auf eine Initiative des so genannten „Stiepeler Kreises“ zurück, in dem sich engagierte Führungskräfte aus der Pflegebranche zusammenschlossen.