Nikolaus Groß Stiftung Essen stellt sich im Rathaus dem Seniorenbeirat vor

Kürzlich hatten Stiftungsvorstand Georg Gal und Dr. Eva-Maria Rexhausen, Einrichtungsleitung im Papst Leo Haus, die Möglichkeit, die Arbeit unserer Stiftung dem Essener Seniorenbeirat vorzustellen. Unter dem Titel „Alles aus einer Hand – die Nikolaus Groß Stiftung Essen und ihre modernen Angebote im Bereich der Altenpflege“ präsentierten sie die einzelnen Einrichtungen mit ihren jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten.

Darüber hinaus machte Gal deutlich, dass die Stiftung, die über 700 Menschen im Essener Nordwesten betreut und versorgt, ein hervorragender Arbeitgeber ist, der u.a. mit guten Sozialleistungen aufwarten kann und insgesamt 60 Auszubildenden den Start ins Berufsleben ermöglicht.

Der lang anhaltende Applaus am Ende des kleinen Vortrags zeigte, dass die Zuhörer von den vorgestellten Zahlen, Inhalten und Zielen der Stiftung gleichermaßen beeindruckt waren.

 

 

Text und Bild: Hubert Röser, Quartiersmanager

Corona-Virus: Maßnahmen der Nikolaus Groß Stiftung Essen

Die aktuelle Situation bezüglich des Corona-Virus’ (COVID-19) zwingt uns leider zu einigen weitreichenden Maßnahmen, die wir ergreifen, um unsere Bewohner und unsere Mitarbeiter bestmöglich vor möglichen Infektionen zu schützen.

Ab sofort bleiben die Bistros bzw. Cafeterien für die Öffentlichkeit geschlossen.

Alle Veranstaltungen, an denen auch Menschen aus dem Stadtteil teilnehmen können, sind abgesagt.

Die Besuchszeit in unserer Einrichtungen ist ab sofort auf die Zeit von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr beschränkt. Nach 18:00 Uhr können wir weder Angehörigen noch anderen Besuchern den Zutritt erlauben – wir bitten um Ihr Verständnis.

Sollten Sie bei sich Erkältungssymptome o.ä. bemerken, bitten wir Sie nachdrücklich, auf den Besuch unserer Einrichtungen komplett zu verzichten – auch in der besagten Zeit von 16 – 18 Uhr.

Telefonisch sind wir natürlich jederzeit für Sie erreichbar.

Wir möchten nochmals betonen, dass die aktuelle Lage uns zu diesen vorsorglichen Schritten zwingt. Sie sind für uns die geeigneten Mittel, die uns anvertrauten Menschen und unsere Mitarbeiter zu schützen.

Wir danken für das Verständnis und werden umgehend informieren, sobald wir die genannten Schutzmaßnahmen wieder aufheben können.

 

Albert Schmidt Haus: Renovierung abgeschlossen

Tina Topolko ist die Erleichterung deutlich anzusehen: Die sympathische Einrichtungsleitung des Albert-Schmidt Haus’ in Essen-Vogelheim blickt auf eine fast 18-monatige Umbauzeit des Pflegeheims zurück, die ihr und ihrem Team alles abverlangt hat: „Wir sind so froh, dass Dreck, Lärm und andere Beeinträchtigungen endlich der Vergangenheit angehören und unsere Bewohnenden wieder ein Zuhause haben, das diesen Namen auch verdient!“

Notwendig war die Sanierung geworden, weil das Wohn- und Teilhabegesetz NRW (WTG)
für Pflegeheime eine Einzelzimmerquote von 80 Prozent vorschreibt. Die ist nun mehr als
erreicht worden: Von den 82 Wohnräumen des Hauses sind jetzt 80 Einzelzimmer. „Dabei
sind wir stolz darauf, dass es uns durch gute Planung gelungen ist, mehrere Funktionsräume
zu erhalten, die wir schon glaubten aufgeben zu müssen: Etwa den Raucherraum, die
Bewohnerküche oder unsere schöne Kapelle. Man kann natürlich Gottesdienste in
sogenannten Mehrzweckräumen feiern, aber es war für uns als Unternehmen, das sich der
katholischen Kirche zugehörig fühlt, doch ein großes Anliegen, die Kapelle als
eigenständigen Raum zu erhalten!“

Voll im Zeit- und Kostenplan
Georg Gal, Geschäftsführer der Nikolaus Groß GmbH, zu der auch das Albert Schmidt Haus
gehört, ist zudem stolz darauf, dass der Kosten- und Zeitplan des Projekts eingehalten
werden konnte: „Das ist in der heutigen Zeit ja längst nicht mehr selbstverständlich – aber wir
sind mit den veranschlagten 1,7 Mio € ausgekommen und können uns nun über einen
deutlich aufgewerteten Empfangsbereich und ein Restaurant freuen, das jetzt wesentlich
schöner und anheimelnder geworden ist, als es früher war.“ Zudem – und das ist aus
sicherheitstechnischer Sicht wichtig – sei der komplette Brandschutz des Hauses überprüft
und auf den neuesten Stand gebracht worden!

 

Stimmung hat gehalten
Dass die Bewohnenden des Hauses nun das Weihnachtsfest ohne Baulärm und -dreck
feiern können, freut Topolko besonders: „Zwischenzeitlich habe ich schon gedacht, dass das
nie mehr aufhört – und ich bin dankbar, dass Bewohnende und Pflegekräfte sich nicht haben
unterkriegen lassen. Die Stimmung im Haus hat gehalten – und trotz der vielen
Beeinträchtigungen haben wir viel zusammen gelacht!“, sagt sie und nimmt eine Bewohnerin
in den Arm, die mit ihren Angehörigen ins Restaurant geht, um eine Tasse Kaffee zu trinken.
Jetzt geht vieles wieder seinen normalen Gang!

 

Text und Bilder: Hubert Röser

Die Altenheime der Nikolaus Groß GmbH stellen sich beim Borbecker Weihnachtsmarkt in den Dienst der guten Sache

Mitarbeitende von Haus St. Maria Immaculata, dem Albert Schmidt Haus und dem Papst Leo Haus haben am ersten Adventssonntag beim Borbecker Weihnachtsmarkt mitgemacht. Mit großem Erfolg wurden „Kräbbelchen“ und selbstgemachte Liköre für ein Projekt der Don Bosco-Schwester in Myanmar verkauft: Ein toller Nachmittag bei herrlichem Wetter mit vielen netten Gesprächen. Danke an alle, die bei uns „für den guten Zweck“ eingekauft haben!

Aktiv beim Borbecker Weihnachtsmarkt am 1. Dezember

Der Borbecker Weihnachtsmarkt hat eine gute Tradition: Seit 25 Jahren treffen sich Einrichtungen, Vereine und Verbände auf dem Alten Markt vor der Dionysius-Kirche und bieten Handgemachtes und Leckeres für den guten Zweck an. Mit von der Partie sind am 1. Dezember auch unsere Pflegeheime Albert Schmidt Haus, Haus St. Maria Immaculata und das Papst Leo Haus. „Seit vielen Jahren bieten wir Kräbbelchen und Liköre an, die wir zum großen Teil mit unseren Bewohnern hergestellt haben“, erklärt Claudia Gräf-Breiderhoff vom Sozialen Dienst Haus St. Maria Immaculata. „Und weil die Geschmäcker verschieden sind, gibt es die unterschiedlichsten Sorten“, ergänzt Hubert Röser, Quartiersmanager im Pst Leo Haus. „Wir haben z.B. Lakritz- und Rhabarber-Likör und den „Seelentröster aus dem Leo“ – eine Schokoladen-Sahne-Kreation, die von der Zunge ohne Umweg über den Magen direkt auf die Hüften geht – aber so was von lecker!“ Auch Gabriele Kommander vom Sozialen Dienst des Albert Schmidt Haus’ freut sich auf den Weihnachtsmarkt: „Das ist immer wieder ein schönes Erlebnis, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen!“ Der Erlös der Verkäufe wird übrigens zugunsten eines Projekts der Don Bosco-Schwestern gespendet, die ebenfalls am Stand sein werden.